Klappentexte:

Was können wir wissen?
Was dürfen wir hoffen?
Was sollen wir tun?
Buch-Umschlagfoto: Es ist besser eine Kerze anzuzünden als ueber die große_Finsternis zu jammern

Buchumschlag Vorderseite

Ein Theologe, ein Rundfunkredakteur, ein Psychiater, eine Literaturkritikerin und ein Germanist stellen Theodor Weißenborn, den Schriftsteller und den Psychologen, zur Rede und befragen ihn nach seinen Ansichten über Gott und die Welt. Und der Befragte gibt Auskunft, so prägnant und präzis, wie er kann, schonungslos offen, kritisch-analytisch, sprachlich zupackend und - im Geist der von ihm vertretenen Humanistischen Psychologie - konsequent engagiert für Menschenrechte und Menschenwürde in einer noch zu schaffenden, neuen Gesellschaft.

Wer das dabei zu Bruch gehende Porzellan betrauert, mag sich trösten mit dem französischen Sprichwort: "Man kann kein Omelett backen, ohne Eier zu zerschlagen."

Inhalt:

  • Worüber man nicht schweigen kann, davon muß man sprechen
    Wolfgang Thorns sprach mit Theodor Weißenborn
  • Bibliotherapie oder Die Heilkraft der Worte
    Ekkehard Pohlmann sprach mit Theodor Weißenborn
  • Es ist besser, eine Kerze anzuzünden als über die große Finsternis zu jammern
    Ein Gespräch zwischen Martin Wollschläger und Theodor Weißenborn
  • Ketzergespräch
    Eine kritische Christin befragt einen religiösen Freidenker
  • Literatur aus Existenz
    Ein Germanist befragt einen Autor
  • Biographische Angaben
  • Quellenangaben

Gebundene Ausgabe:144 Seiten
Verlag:Ralf Liebe (Weilerswist)
Auflage:2008
Sprache:Deutsch
ISBN-10:3935221948
ISBN-13:978-3935221948